Wie oft hat man schon irgendwo irgendwann einmal gehört, dass manche Männer, wenn sie "krank" sind, weinen wie Babys; ein Schnupfen schnell zur Grippe erklärt wird, Wetterfeinfühligkeit den Kopf fast sprengt und 38,5 Grad Celsius Fieber als lebensbedrohlich dargestellt wird...
Und eine Frau, die Kopfweh, Migräne, meistens zur gemütlichen Abendstunde, hat, scheint ihre Kopfschmerzen dann recht schnell vergessen zu haben, wenn der Satz "Fasse mich nicht an!" hochkonzentriert und gezielt eingesetzt von ihr fällt.
Ich möchte an dieser Stelle einfach mal eine Unterhaltung darüber starten, wie Partner/in optimal zu "behandeln" ist, wenn sie/er tatsächlich krank, erkältet, fiebrig, verletzt usw. ist.
Wie hat der Mann dann zu führen?
Wie sollte die Frau dann ihn umsorgen?
Gerne auch mit erlebten Beispielen, wie es nicht gehandhabt werden sollte,
Fehler, die passiert sind, erlebte "Krankheitsvortäuschungen", selbst mal geschummelt und natürlich auch, wo ihr denkt, etwas richtig gemacht zu haben.

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Zitat von Char im Beitrag #1
Und eine Frau, die Kopfweh, Migräne, meistens zur gemütlichen Abendstunde, hat, scheint ihre Kopfschmerzen dann recht schnell vergessen zu haben, wenn der Satz "Fasse mich nicht an!" hochkonzentriert und gezielt eingesetzt von ihr fällt.


Gute Frage. Ich persönlich bin meistens total anhänglich und will umsorgt werden, wenn ich krank bin.
Also da muss schon echt hohes Fieber sein, dass ich im Bett liege und nix sehen/hören will...
vielleicht ist da auch eine Unterschied wenn man schon Mutter ist?
Denn wenn Ex krank war habe ich ihn auch versorgt (Tee kochen etc) er wiederum hat sich bei harmlosen schnupfen sofort ins Schlafzimmer verzogen und es musste ruhig sein.
@ Winky12, es soll bekanntlich welche geben, die tatsächlich "Kopfweh" vortäuschen,
weil halt gerade mal kein Bock auf Nähe haben...
Ein Mann bekommt dann einfach keinen hoch; der braucht da nichts weiter vortäuschen...
Migräne direkt nach dem Aufwachen?? Ohje.
Weckergeräusch mal wechseln?
Ich bin mal mit einer morgens zusammen aufgewacht, die angeblich plötzlich Lähmungserscheinungen bei einem Oberschenkel abwärts hatte...
Das war anschließend ein Ding.
Zuerst zum Arzt in der Nähe; ich sie bei sämtlichen Wegen die zu Fuß gegangen werden mussten entsprechend gestützt.
Sorgvoll wie ich war, bin ich dann sogar mit rein in die Behandlungsstunde (macht man eigentlich nicht, weiß ich). Doktorin dann ein paar Tests gemacht, nichts gefunden.
Dann kamen so komische Blicke. Von beiden Mädels.
Ärztin noch ein paar Tests gemacht und uns dann empfohlen, in ein spezielle Krankenhaus etliche Km weiter zu fahren. (Ihr Bein war mittlerweile weder gelähmt noch schmerzte es, aber ok, lieber mal untersuchen lassen.)
Während der Fahrt musste ich an die komischen Blicke zurückdenken, daran, dass sie beim Gang zum Arzt eigentlich schon wieder nahezu beschwerdefrei war und
ganz wichtig
am Vorabend war ein bisschen dicke Luft, die auch beim zusammen Einschlafen noch bestand.
Da machte es irgendwie -klick-
Im Krankenhaus dann im Wartebereich diesmal geblieben. Junger angehender Doc (Student wohl) hatte sie untersucht. Da ich wusste, wie die Untersuchung in etwa aussieht (verschiedene Berührungstest zum Checken, ob Nerven funktionieren; sie dabei halbnackig, er ihr Bein streichelnd usw.) habe ich eine Eifersuchts- und Wutwelle im Warteraum langsam aufgebaut; verbunden mit der Ahnung aus dem -Klick- zuvor.
Und das Schlimmste damals für mich: der hatte auch noch eine optische Ähnlichkeit mit ihrem Ex!
Untersuchung ergab nichts. Alles soweit ok bzw. keine Anzeichen für irgendwas, was behandelt werden sollte. Vorsichtshalber aber mal beobachten, ob das nochmal vorkommt.
Meine eigenen Erkenntnisse noch am selben Tag:
- zum auf den Händen Tragen war sie mir zu schwer
- sie hatte vielleicht ein Krampf oder ein eingeschlafenes Bein gehabt, wenn überhaupt... und ich wunderte mich, warum von keinem der Behandelnden das ausgesprochen wurde
- später am Tag jedoch war ich überzeugt davon, dass sie, wohl aufgrund der dicken Luft am Vorabend, mir etwas vorspielte; warum genau auch immer
- ich sorge mich viel zu schnell und hatte dann fast alles mit mir machen lassen, auch ohne dass sie etwas sagen oder befehlen musste (Tendenz: Selbstaufgabe)
- ich wurde sehr schnell eifersüchtig
Das war wahrscheinlich damals die Erste mit Dramaqueen-Tendenz, die mir begegnet war
und zudem meine Eier fest in der Hand hatte.
Nächste Mal - bitte bitte nie wieder so was! - fragen, ob ich den Rettungswagen rufen soll?!

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Zitat von maribelle im Beitrag #3
vielleicht ist da auch eine Unterschied wenn man schon Mutter ist?

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Zitat von Char im Beitrag #5Zitat von maribelle im Beitrag #3
vielleicht ist da auch eine Unterschied wenn man schon Mutter ist?
Sicherlich.
Kann allerdings gefährlich werden, wenn sich der Partner in der Hinsicht "bemuttert" fühlt?
Somit gibt es bestimmt einen Unterschied zwischen mütterlicher Umsorgung und partnerschaftlicher Umsorgung; sollte es zumindest...
Ich jetzt als Mann finde es total schwierig, die Situation zu händeln, wenn sie hochfiebrig, vielleicht noch mit Kopfweh, das Bett hütet.
Neigte dann dazu, anstatt zu führen, stets zu fragen, was sie sich wünscht. Mein Verhalten war dann ähnlich dem, das Betaisierte machen...
Zitat von Char im Beitrag #5Zitat von maribelle im Beitrag #3
vielleicht ist da auch eine Unterschied wenn man schon Mutter ist?
Sicherlich.
Kann allerdings gefährlich werden, wenn sich der Partner in der Hinsicht "bemuttert" fühlt?
Somit gibt es bestimmt einen Unterschied zwischen mütterlicher Umsorgung und partnerschaftlicher Umsorgung; sollte es zumindest...
Ich jetzt als Mann finde es total schwierig, die Situation zu händeln, wenn sie hochfiebrig, vielleicht noch mit Kopfweh, das Bett hütet.
Neigte dann dazu, anstatt zu führen, stets zu fragen, was sie sich wünscht. Mein Verhalten war dann ähnlich dem, das Betaisierte machen...
Sehr geile Text, sehr informativ, danke Felsen.
Zitat von felsen im Beitrag #7
Zeig Deiner Partnerin, dass Du für sie da bist und das auch von ihr erwartest. Und (wichtig als Alpha), dass dich so eine Situation nicht verunsichert und Du dich nicht unterwirfst.
Würde dir das in etwa deine Ängste nehmen, betaisiert zu werden?

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Zitat von Char im Beitrag #8
Sehr geile Text, sehr informativ, danke Felsen.Zitat von felsen im Beitrag #7
Zeig Deiner Partnerin, dass Du für sie da bist und das auch von ihr erwartest. Und (wichtig als Alpha), dass dich so eine Situation nicht verunsichert und Du dich nicht unterwirfst.
Würde dir das in etwa deine Ängste nehmen, betaisiert zu werden?
Erst mal Alpha werden... ;)
Dein Text hilft vor allem dabei, nicht ganz so "hilflos" zu sein - und ja, dieses hilflos sein, nicht wissen was man tun sollte/kann, wie zu führen ist.

Wer sich ums Alpha-Sein Gedanken machen muss, wenn die Partnerin krank ist, hat ein Problem.
The most loving women are the women who will test you the most. She wants you to be your fullest, most magnificent self. She won’t settle for anything less. She knows it is true of you. She knows in your deepest heart you are free, you are Shiva. Anything less than that she will torment. And, as you know, she’s quite good at it.

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Gut, dann mal gedanklich weg von dem "Alpha-Sein" und wieder back zu: wie führen, wie Mann sein, wenn Partnerin krank.
Oder eben, wie Frau sein, wenn Partner krank.
;)
"Dauerkrankheiten" lassen wir mal außen vor.

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Ich sags mal so, trags mit Fassung, sei lieb, nett und zuvorkommend und wenn sie dich zusammenstaucht, stecks weg...sie kanns ja wieder gut machen wenn die Halsschmerzen weg sind 

Die Geschichte mit dem eingeschlafenen Bein ist wirklcih gut! Nur warum wurdest du auf den jungen Arzt so eifersüchtig? Wenn du da schreibst: Nie wieder so, da wäre ich vorsichtig. Lustig ist das bestimmt nicht, wenn einem da wirklich sowas passiert. Sei nicht so streng mit ihr, ob es vorgetäuscht war oder nicht, dass weiß man nicht. Wenn solche "Szenen" häufiger vorkommen, dann ist die Skepsis natürlich berechtigt.
Und ansonsten finde ich: Warum "führen" wenn der andere krank ist? Ich seh das eher so: Der "Kranke" muss doch in der Situation "führen", weil er in seinem Körper steckt und instinktiv weiß was zu tun ist (Ruhe, Bewegung, aktive Hilfe). Als Partner kann man dann Wünschen des Paetners nachkommen (pflegen, Einkaufen ect.). Ein bisschen "lenken" sollte man m.A.n., wenn der Partner bekanntermaßen seine "Krankheit" falsch behandelt, also sich zu wenig um sich selbst sorgt (dann mal eher zum Arzt schicken, auch wenn er/sie es nicht will, Impulse geben) oder eben zu sehr um sich selbst sorgt (dann eher dämpfen). Da ist auch jeder anders, denke ich.
Zitat von PrincessCharming im Beitrag #13Die Geschichte mit dem eingeschlafenen Bein ist wirklcih gut! Nur warum wurdest du auf den jungen Arzt so eifersüchtig?

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Hmm ok, verstehe. Selbstaufgabe sollte das natürlich nicht werden. Helfen ja (vielleicht mal Einkaufen, jemanden irgendwo hinfahren ect.) auch mal Händchenhalten für ne Stunde. Dann darf man aber auch sich wieder um sich selbst kümmern. Man muss natürlich auch abschätzen wie akut ect. das Ganze ist und da abwägen. Ein Patentrezept gibts dafür wohl nicht.
Da macht auch das Maß das Gift.
Zitat von Char im Beitrag #1
, wie Partner/in optimal zu "behandeln" ist, wenn sie/er tatsächlich krank, erkältet, fiebrig, verletzt usw. ist.
Wie hat der Mann dann zu führen?


Meiner Meinung nach halst du dir derzeit zu viel auf. Wenn man mal in deinen Thread sieht, was du alles zu erledigen hast:
Wohnung renovieren, krankes Pferd, Jobsuche, deine Krankheit, Hausreparieren. Hab ich noch was vergessen? Und wo bleibt Winky dabei?
Und das du dann nachts nicht mehr gut schlafen kannst, ist imho nachvollziehbar, weil dir die Sachen ja auch nachts keine Ruhe geben.
Du musst dir einen Rückzugsort suchen, an dem du einfach mal abschalten und dich um dich selbst kümmern kannst. Keine Verpflichtungen anderen gegenüber, nichts zu erledigen, einfach Ruhe.
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Zitat von Winky12 im Beitrag #16
ich kann nicht mehr durchschlafen, weil ich nachts ca 3-6 x zur Toilette ( Pipi ) muss, seltenst nur 1-2 mal.

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Zitat von Char im Beitrag #14Zitat von PrincessCharming im Beitrag #13Die Geschichte mit dem eingeschlafenen Bein ist wirklcih gut! Nur warum wurdest du auf den jungen Arzt so eifersüchtig?
Nicht nur auf ihn, nicht nur auf ihn...
Ist eine meiner Baustellen.
Ich bin mir mittlerweile zu 99,9 % sicher, dass sie da nur etwas gespielt hatte; oder halt aus einer Mücke einen Elefanten machte.
Und vor diesem Elefanten wurde ich unterwürfig ;)
Ergebnis davon war, dass ich auch noch Wochen danach recht ausgenutzt wurde bzw. mich hatte ausnutzen lassen.
Anstelle "die Hosen an", hatte sie - trotz wieder Gesundsein - dauerhaft den Patientenkittel,
mit der selben Wirkung wie das Hosenanhaben. Ich war da einfach zu fürsorglich. Selbstaufgabe.
Sich selbst nachhaltig betaisiert, nachdem sie einmal krank - geschauspielert oder nicht - war.
(Dieses sog. Machtgleichgewicht war danach völlig aus der Waage...)
Um derartige Situation jedoch hinreichend und vielleicht sogar beziehungsfördernd meistern zu können, dafür dieser Faden hier.
Zitat von Just-do-it im Beitrag #19
Wie kann man denn NICHT bemerken, ob jemand simuliert?
Zitat
Was genau suchst du hier für Tipps? ^^:)
Das
Zitat
Ansonsten gilt ja wie immer: helfen, aber sich nicht verbiegen.
ist doch schon mal ein sehr guter Tip :)

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Man muss schon unterscheiden, ob der Partnerin mal ein Furz querhängt oder ob sie wirklich ein ernsthaftes Problem hat.
Im zweiten Fall frage ich mich, warum man überhaupt überlegen muss, ihr zu helfen?
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Was würdest du Winkys Partner raten, wenn er hier fragt, was er bestenfalls tun sollte, um ihr zu helfen?
Dass er mal lernen sollte, wie man ein Pferd pflegt, wäre schon mal eine Idee...
Das was sie derzeit beim Pferd machen muss, könnte sicherlich auch er zeitweise machen. Würde sogar besser passen, da er körperlich kräftiger ist; schließlich ist es ein Pferd und kein Pony.
Somit "führen", indem man ihr (seiner Partnerin) benötigte Ruhe zuführt?
Und bei dem Bewerbungskram mal eine Ansage machen, damit sie das mal kurz zum Auskurieren einstellt; auch weil Personen, denen man eine akute Krankheit ansehen könnte (Augenringe z. B.) es sowieso schwerer haben, angestellt zu werden...
Nur so ein paar Gedanken dazu.

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Zitat von Char im Beitrag #22
Dass er mal lernen sollte, wie man ein Pferd pflegt, wäre schon mal eine Idee...
Das was sie derzeit beim Pferd machen muss, könnte sicherlich auch er zeitweise machen. Würde sogar besser passen, da er körperlich kräftiger ist; schließlich ist es ein Pferd und kein Pony.
Ist dort im Pferderenterheim kein Mann anwesend, der ihn pferdetechnisch mal "an die Hand nehmen" könnte? Hauptsächlich, um durch indirektes Vorzeigen die Furcht vor´m Pferd etwas zu dämpfen und um ihm Etwas zum Thema Umgang näher zu bringen. (Respekt vor Horsepower sollte man natürlich immer haben...)
Wenn du mal fiebrig sein solltest und beim Pferd muss was gemacht werden, ist es immer gut, wenn der Partner mal einspringen könnte.
Sag ihm, er soll mal das Pferd kräftig umarmen 
Aber nicht von der Seite oder so, sondern ihm gegenüberstehend.
Das schafft eine Bindung.
Lasse ihn auch mal Hufeauskratzen trainieren
und erwähne dabei aber vorsichtig (ohne Panik), dass er sich möglichst niemals direkt hinter das Pferd stellen darf bzw. möglichst dort auch nicht langlaufen sollte.
Wenn ein Reiterhof in der Nähe ist und wenigstens du wieder ein bisschen fitter bist, dann macht mal einen gemeinsamen Ausritt. *g* Super wäre, wenn er ein kräftiges/tragfähiges Pony bekommt. Dann kann er nicht mit Höhenangst kontern.
Wenn der einmal ein Pferd/Pony "lenken" und sogar stoppen konnte, verfliegt eine mögliche Angst noch schneller.
Ein wenig anfüttern kannst du, wenn du so nebenbei mal betonst, dass du es recht sexy findest, wenn ein Mann mit solch einem so großen Tier ein bisschen umgehen kann. Vielleicht streckt er dann die Brust raus und bemüht sich tatsächlich.
Das mit dem Ausritt würde dir, glaube ich, generell mal wieder gut tun...

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Zitat von Char im Beitrag #24
Sag ihm, er soll mal das Pferd kräftig umarmen
Aber nicht von der Seite oder so, sondern ihm gegenüberstehend.
Das schafft eine Bindung.
Lasse ihn auch mal Hufeauskratzen trainieren
und erwähne dabei aber vorsichtig (ohne Panik), dass er sich möglichst niemals direkt hinter das Pferd stellen darf bzw. möglichst dort auch nicht langlaufen sollte.
Wenn ein Reiterhof in der Nähe ist und wenigstens du wieder ein bisschen fitter bist, dann macht mal einen gemeinsamen Ausritt. *g* Super wäre, wenn er ein kräftiges/tragfähiges Pony bekommt. Dann kann er nicht mit Höhenangst kontern.
Wenn der einmal ein Pferd/Pony "lenken" und sogar stoppen konnte, verfliegt eine mögliche Angst noch schneller.
Ein wenig anfüttern kannst du, wenn du so nebenbei mal betonst, dass du es recht sexy findest, wenn ein Mann mit solch einem so großen Tier ein bisschen umgehen kann. Vielleicht streckt er dann die Brust raus und bemüht sich tatsächlich.
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