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Verborgen im Mysterium des Tao ruht die ursprüngliche Einheit. Die Einheit enthält die Zweiheit von Yin und Yang. Yin und Yang erzeugen zusammen die Energie der Schöpfung und bringen alle Dinge hervor.
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koc
• Kategorie: Das Tao (zuletzt bearbeitet: 22.09.2016 14:55)
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Am besten ist es, sich diesem Weg hinzugeben und ihn mit großem Eifer zu gehen. Aber die meisten Menschen gehen ihn nur halbherzig und einige Menschen beachten ihn gar nicht, weil er ihnen absurd erscheint.
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von
koc
• Kategorie: Das Tao (zuletzt bearbeitet: 22.09.2016 14:48)
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Indem wir diesem Weg folgen kehren wir zu unseren Wurzeln zurück. Es ist ein liebevoller und sanfter Weg.
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koc
• Kategorie: Das Tao (zuletzt bearbeitet: 22.09.2016 14:47)
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Auf diesem Weg finden wir Klarheit. Unsere Horizonte erweitern sich. Unser tägliches Leben wird friedlich, unsere Seelen empfangen Inspiration. Unsere Beziehungen sind voller Vertrauen und Ehrlichkeit. Unsere Gesellschaft blüht. Alles um uns herum ist voll schöpferischem Leben.
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von
koc
• Kategorie: Das Tao (zuletzt bearbeitet: 22.09.2016 14:45)
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Wenn wir nicht versuchen, gut zu sein, erfahren wir natürliches Gutsein. Gut sein und dabei auf Belohung hoffen, hat nichts mit natürlichem Gutsein zu tun.
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Unser Weg besteht aus müheloser Mühe. Es scheint so, als täten wir nichts, dennoch wird alles getan.
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Wenn wir etwas loswerden wollen, bleibt es von Natur aus bei uns. Wenn wir eine Gewohnheit abschwächen wollen, bleibt sie von Natur aus stark. Wenn wir unsere Gedanken wegschieben wollen, kehren sie von Natur aus wieder zurück. Wenn wir unseren Schmerz loswerden wollen, leiden wir umso mehr.
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Unsere Übungen lassen uns die vorüberziehenden Gedanken durchschauen, die so real erscheinen. An ihnen festzuhalten, bringt Schmerz. Sie kommen und gehen zu lassen, bringt Frieden.
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Das große Tao ist wie ein Ozean. Es erfüllt das Universum uns alle Dinge hängen von ihm ab. Es bringt uns hervor und verlässt uns niemals.
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Andere Menschen zu erforschen, bringt uns Wissen. Unseren eigenen Geist zu erforschen, bringt und Freiheit.
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Was wir das Tao nennen, hat in Wirklichkeit keinen Namen. Wir denken, wenn wir etwas benennen, verstehen wir es.
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Waffen und Gewaltanwendung schaden dem Gemeinwohl, egal wie geschickt sie auch verwendet werden. Darum geloben wir, keinen Schaden mit ihnen anzurichten.
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von
koc
• Kategorie: Das Tao (zuletzt bearbeitet: 20.09.2016 16:28)
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Wenn wir diesen Weg gehen, strengen wir uns nicht an. Sich anstrengen, bedeutet Widerstand einladen. Widerstand einladen, bedeutet Leiden schaffen in unserem Leben und in der Welt.
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Der Versuch, äußere Ereignisse zu kontrollieren, wird uns niemals bleibende Sicherheit bescheren. Kontrolle ist eine Illusion.
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von
koc
• Kategorie: Das Tao (zuletzt bearbeitet: 05.11.2016 16:27)
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Das Streben, sich in der Welt durchzusetzen, scheint klug. Das Vertrauen in unser Herz aber zeigt vielleicht, wie der Weg sich mit der mühelosen Leichtigkeit einer knospenden Blüte öffnet.
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Dieser Weg kennt keine Regeln, keine Rituale und keine vorgefassten Meinungen. Wenn wir auf ihm reisen, suchen wir weder Lob noch Tadel, und dennoch habdeln wir tadellos und lassen und nichts zuschulden kommen.
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Weil dieser Weg tief in uns verwurzelt ist, erlaubt er uns, heiter zu sein und uns nicht so ernst zu nehmen. Weil dieser Weg beständig ist, lässt er uns ohne Unbesonnenheit handeln.
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Diesen Weg, dem wir folgen, gab es schon, bevor das Universum geboren wurde.
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von
koc
• Kategorie: Das Tao (zuletzt bearbeitet: 20.09.2016 16:13)
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Recken wir uns, um es zu erreichen, fallen wir. Laufen wir, um es einzufangen, verlaufen wir uns. Täuschen wir vor, erleuchtet zu sein wird unser Licht trüb und unser Geist töricht.
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Dies ist ein Weg weniger Worte. Stille ist die natürliche Lebensweise. Starke Winde erheben sich und legen sich wieder. Sintflutartige Regenfälle gehen nieder und ziehen vorüber.
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