Die meisten Menschen suchen ihr Leben lang nach der Liebe ihrer Eltern, nach der Anerkennung, die ihnen in der Kindheit gefehlt hat. Manche glauben auch, sie könnten ihre Eltern doch noch so verändern, dass alles gut wird. Doch was Vater und Mutter damals nicht geben konnten, können sie auch heute nicht geben.
Bei ihnen immer noch nach der Liebe zu suchen, die wir gebraucht hätten, ist vergeblich.
Wir können jedoch dieses tiefe Verlassenheitsgefühl heilen, indem wir uns mit unserer ganzen heutigen Stärke dem kleinen, verlassenen Kind in uns zuwenden und ihm die Liebe geben, die es braucht. Wir selbst können diesem Kind zu den Eltern werden, die es sich schon immer gewünscht hat.
In unserem inneren Kind sind die Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus der Kindheit gespeichert, an die wir uns zurückerinnern können, wenn wir versuchen von ihm zu lernen. Das innere Kind ist unsere instinktive Seite, es steht für die Gefühle, die "aus dem Bauch" kommen.
Wenn man als Erwachsener die Gefühle und Bedürfnisse des inneren Kindes nicht wahrnehmen möchte, dann trennt er sich durch die verschiedenen Formen von Selbstanklage, Vernachlässigung und Bequemlichkeit von seinem inneren Kind. Das innere Kind fühlt sich dann ungeliebt, verlassen und sehr allein. Es schließt daraus,dass es schlecht, falsch, nicht liebenswert, unwichtig und unzulänglich sei.
Diese Abgetrenntheit schafft:
Angst davor, zurückgewiesen, verlassen oder kontrolliert zu werden
die innere Verlassenheit wird auf andere projiziert, die andere werden als ablehnend und kontrollierend erlebt
Angst davor, im Unrecht zu sein oder Bedürfnis, immer recht zu haben, das Richtige zu tun(Perfektionismus)
Schuld und Schamgefühl aufgrund des Glaubens an die eigene innere Schlechtigkeit
Co-Abhängigkeit und Süchte, um die Leere des Alleinseins zu füllen und Schmerz und Angst zu betäuben
Jedes Kind braucht Bestätigung. Wenn es die Bestätigung nicht vom inneren Erwachsenen bekommen kann, bleibt ihm nur die Möglichkeit, Liebe und Bestätigung bei anderen zu suchen.
Das verlassene innere Kind tut alles Erdenkliche, um sich selbst zu schützen, aber alle diese Schutzmaßnahmen bewirken schließlich nur noch mehr äußeres und inneres Alleinsein.
Mangelnder Selbstwert, Bindungssucht oder -angst und Abhängigkeit sind oft Folge alter Kindheitsverletzungen. Die Arbeit mit dem inneren Kind kann helfen.
Wem es in der Kindheit an Zuwendung fehlte, der ist als Erwachsener oft nicht glücklich.
Die gute Nachricht ist: Durch die Arbeit mit dem inneren Kind kann man die Wunden der Vergangenheit heilen und zu mehr Selbstakzeptanz, Kreativität und Lebensfreude finden.
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Kapitel 2.1. Was soll denn dieses „innere Kind“ sein?
Es gibt schon viele Versuche, das „innere Kind“ zu beschreiben, manchmal als „Kind in uns“, manchmal als die „unvernünftige, verspielte“ Seite des Menschen. Es ist aber viel mehr als das. Das innere Kind ist zuständig für die Emotionen. Es achtet darauf, dass es dir gutgeht. Dieser Anteil von dir kennt alle deine Bedürfnisse, weiß, worüber du dich ärgerst, worüber du dich freust und was dich glücklich macht. Erinnerungen und Ängste haben dort ihren Platz. Aber vor allem ist es das Zentrum deiner Lebenslust.
Es ist dein „Emotionalkörper“. Was genau der ist, dazu kommen wir noch später. Es ist einfach gesagt, der Teil, der für deine gesamte Gefühlswelt zuständig ist.
Jeder will ein glückliches und zufriedenes Leben. Aber warum ist das so schwierig? Kaum hat man das Gefühl, alles liefe gut, dauert es nicht lange und es wird wieder kompliziert. Der Frust darüber lässt nicht lange auf sich warten und die eventuelle Freude über ein vorheriges Erfolgserlebnis verabschiedet sich in Windeseile. Was dann wieder Frust auslöst usw. usw... Man fühlt sich handlungsunfähig, ist unzufrieden mit sich selbst und seinen Entscheidungen, geht faule Kompromisse ein, die natürlich viel Kraft kosten...
Diese Liste könnte man lange fortsetzen.
Und dann kommt plötzlich ein Motivationsschub: „Das mache ich nicht mehr mit!“ oder „Das lasse ich mir nicht mehr gefallen!“ Man nimmt sich vor, ab jetzt mehr auf sich selbst zu hören, mehr Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse zu nehmen, sich selbst etwas Gutes zu tun. Aber meistens hat einen der Alltag in kurzer Zeit wieder eingeholt. Die guten Vorsätze lösen sich in Luft auf und das Spiel beginnt von vorne bis zum nächsten Motivationsschub. Je mehr man versucht, gegen diesen Teufelskreis anzukämpfen, desto schwieriger wird es. Wenn man sich mit einem Umstand in seinem Leben nicht wohl fühlt, kann man noch so viele Argumente dafür finden, sie sich schönzureden, glücklich wird man aber damit nicht.
Man muss kein Psychologe sein, um zu erkennen, dass so ein Leben unerfüllt bleiben muss. Was in diesem Leben fehlt, sind Selbstliebe, wirkliche Gelassenheit, Selbstachtung und ein fester Anker in einem selbst.
Die Arbeit mit dem inneren Kind ist eine einfache Möglichkeit, um durch eigene Kraft dazu beizutragen, glücklicher und zufriedener zu leben.
Und was bringt mir die Arbeit mit dem inneren Kind?
Durch die Auseinandersetzung mit dem inneren Kind bekommt man Zugriff auf ein sehr wichtiges Potential: die eigenen Gefühle.
Man lernt, diese Kraft zu beherrschen und sie so bewusst zu nutzen. Wenn aber diese Kraft den Menschen beherrscht, dann ist das für seine persönliche Entwicklung sehr hinderlich.
Das folgende Beispiel zeigt die Auswirkungen:
Du streitest mit deinem Partner weil er/sie gestresst und schlecht gelaunt heim gekommen ist. Eine innere Stimme sagt dir zwar: „Sei einfach ruhig, er/sie ist nur gestresst und hat sich eigentlich über etwas ganz anderes geärgert. Er/sie muss sich nur kurz ausruhen, dann entspannt sich die Situation“. Hört man auf diese innere Stimme und beherrscht sich bzw. das in einem aufsteigende Gefühl, dann werden sich die Wogen schnell glätten und sich die Lage entspannen. Tut man das aber nicht und verliert die Selbstbeherrschung, feuert man als mit Worten zurück, dann ist höchstwahrscheinlich der restliche Abend im Eimer ( mindestens ).
Selbstbeherrschung ist also nichts Negatives, sondern sie ist eine sehr nützliche Fähigkeit. Beherrscht man sich allerdings aus Angst vor den Konsequenzen, ist das nicht dienlich.
Man kann sich das Potential der Gefühle auch wie einen großen, starken, aber unerzogenen Hund vorstellen: Hast du eine tiefe, vertrauensvolle Verbindung zu ihm, dann wird er dich beschützen, dir helfen und dir treu zur Seite stehen. Besteht aber diese Verbindung nicht und du hast vielleicht sogar Angst vor ihm, dann kann und wird es passieren, dass er dich beißt, dir Verletzungen zufügt und dir schadet.
Gefühle haben aber noch andere Aufgaben. Sie sollen dabei helfen, gute Entscheidungen zu treffen, solche, die dich glücklich machen, mit denen du dich wohl fühlst. Das setzt allerdings voraus, dass du spürst, was dir guttut und was nicht. Wenn du vor einer Entscheidung stehst – und das tust du übrigens andauernd – gibt es zwei Wege, sie zu treffen: Du suchst ach Argumenten, die dafür oder dagegen sprechen, überlegst also, was das Vernünftigste wäre. Oder du fragst dich, was sich besser anfühlt.
Ist man also im Einklang mit seinen Gefühlen dann können Entscheidungen zufriedenstellend getroffen werden.
Im Alltag bedeutet das, dass deine Bedürfnisse nicht mehr untergehen, erfüllt werden und du wieder mal einen Tag wirklich gelebt hast.
Was ist das Ziel?
Oft sind ohne böse Absicht der Eltern in der Kindheit emotionale Defizite entstanden. Das bedeutet, dass wichtige Bedürfnisse nicht erfüllt wurden und dadurch ein emotionaler Mangel zurückbleibt. Wenn man darauf hofft, dass andere Menschen diese Löcher stopfen „Er bringt mich zum Lachen!“ oder „Durch sie fühle ich mich geliebt und anerkannt!“, wird man immer wieder Schiffbruch erleiden.
Mit der Methode, die ich dir hier zeige, lernst du, deine eigenen Bedürfnisse selbst zu stillen und zu erfüllen, ohne das auf Kosten anderer zu tun.
Das bedeutet, dass du unabhängig von anderen Menschen dafür sorgen kannst, dass es dir gutgeht. Alles, was du in der Kindheit vermisst hast, kannst du dir selbst geben, wie Trost, Verständnis, Geduld und vieles mehr. Das ist immer und überall möglich, ohne lange zu meditieren und ohne bestimmte Rahmenbedingungen schaffen zu müssen: einfach im Alltag.
Du lernst dadurch, mit dir selbst zu umzugehen, wie du es dir von dienen Eltern gewünscht hättest. Man muss für sich selbst die Rolle guter Eltern übernehmen.
Und warum braucht es dafür eine bildliche Vorstellung?
Das innere Kind ist die symbolische und bildliche Vorstellung deines Emotionalkörpers. Es ist ein inneres Bild, eine innere Stimme, die du in deinen Gedanken wahrnehmen kannst. Es ist der Teil in dir, der dich fühlen lässt. Durch die Arbeit mit inneren Bildern lernst du, dich selbst besser zu verstehen, und du erkennst die Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben. Du wirst begreifen, wie du die eigenen Gefühle am besten integrieren kannst und wie sie zu einem Kompass für dein Leben werden können.
Und was ist ein „Emotionalkörper“?
Jeder von uns hat ein Energiefeld, das sich aus mehreren Schichten zusammensetzt. Man kann sie sich wie die Luftschichten um unseren Erdball vorstellen. Eine dieser Schichten ist der Emotionalkörper. Dieser Körper speichert alles ab, was dir im Leben begegnet und Gefühle erzeugt. So ähnlich wie ein Computer. Das heißt, alle Gefühle, die jemals empfunden worden, werden dort abgelegt. Das bedeutet auch, dass dort nicht nur alte Verletzungen geparkt sind, sondern auch die Lösungen dafür!
Damit aber dieses Potential nicht nutzlos brachliegt, sondern in positives Potential und Kreativität umgewandelt werden kann, muss man diesen Bereich erobern und wieder bewusst leben. Wenn man diesen Weg einschlägt, dann bist du so etwas wie ein Abenteurer der sich auf eine Reise begibt. Im Gepäck hat dieser kleine Held nur eine vage Vorstellung davon, was ihn erwartet. Was ihn antreibt, sind Neugier, Reiselust, seine Vorstellungskraft und die Hoffnung.
Spricht man von inneren Bildern, dann sich genau die gemeint, die im Kopf entstehen. Du siehst sie vor deinem geistigen Auge und nicht wirklich in Fleisch und Blut vor dir stehen. Es ist ungefähr so, als würdest du dich an Bilder aus einem vergangenen Traum erinnern.
Ein einfaches Beispiel zeigt, dass jeder Mensch das kann: Stell dir einen Sonnenuntergang am Meer vor. Er wird vor deinem geistigen Auge erscheinen, das ist eine völlig natürliche Fähigkeit, denn alle Sinne, die man auf der körperlichen Ebene hat, existieren auch auf der geistigen Ebene. Und genau wie die körperlichen Fähigkeiten können auch die geistigen Entsprechungen verkümmern, wenn man sie vernachlässigt, Aber man kann sie durch Übung wieder regenerieren und entwickeln.
Der Mensch denkt in Bildern, und deshalb reagiert er sehr schnell und stark auf sie. Jeder Gedanke wird von Bildern begleitet, auch wenn man es vielleicht nicht einmal registriert. Jedes Bild erzeugt aber auch ein Gefühl. Im Traum verarbeitet man Erlebtes mit Hilfe innerer Bilder, egal ob du dich am Morgen daran erinnerst oder nicht. Du nimmst unendlich viele Bilder auf, dein ganzer Alltag besteht aus ihnen.
Die visuelle Wahrnehmung verschafft dir scheinbar einen ersten Eindruck einer Situation und wird sofort mit einem Gefühl verknüpf. Sogar Bilder, die nicht bewusst gesehen werden, werden wahrgenommen, verarbeitet und du reagierst auf sie.
Bilder spielen also in deinem Leben eine enorme Rolle, sie helfen zu erfassen, zu erkennen und zu verstehen. Deshalb ist es sinnvoll, die Möglichkeiten der visuellen Vorstellungskraft für deine Arbeit mit dem inneren Kind zu nutzen. Dabei projizierst du sozusagen die Gefühle wie Bilder auf eine innere Leinwand und so kannst du sie in Ruhe betrachten und verstehen.
Wichtige Hinweise, bevor du beginnst!
Da du es hier mit deinem Emotionalkörper zu tun haben wirst, musst du dir darüber im Klaren sein, dass verschüttete Erinnerungen aus deiner Kindheit zu dir aufsteigen werden.
Es ist wichtig, mit dieser Arbeit nur dann zu beginnen, wenn du dazu auch wirklich bereit bist, diesen Weg ganz bis zum Ende zu gehen und die Übungen der Reihenfolge nach auszuführen, da sie aufeinander aufbauen. Wenn du zwischen drin die zarte Verbindung zu deinem inneren Kind wieder unterbrichst, dann wird es beim nächsten Versuch um einiges schwerer, denn du hast Vertrauen in dich selbst verloren.
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Kapitel 2.2.: Basisübungen
Erste Kontaktaufnahme
Du arbeitest jetzt mit deiner Vorstellungskraft. Keine Angst, die besitzt jeder, sogar du! Bewerte und analysiere zuerst nichts von dem, was du siehst und wahrnimmst. Dafür hast du später noch genug Zeit und Gelegenheit. Bei den Übungen, die nun folgen, ist es wichtig, dass du dir zuerst die gesamte Übung mit den Erklärungen durchliest, bevor du sie absolvierst.
Übung 1. Visualisierung des inneren Kindes
Diese Übung dient der ersten Kontaktaufnahme und schafft die Basis für den zukünftigen Austausch zwischen dir und deinem inneren Kind. Suche dir einen ruhigen, bequemen Platz, an dem du sicher eine Viertelstunde ungestört sein kannst. Wenn du deine Erlebnisse später notieren willst, halte einen Stift bereit. Du findest im Ratgeber Platz für deine Notizen. Aber du darfst erst dann schreiben wenn die Übung abgeschlossen ist.
Den Rest der Übung gibts nur für die Käufer der Vollversion zu lesen!
Das Alter des Kindes spielt eine wichtige Rolle. Es steht für den Zeitpunkt in deinem Leben, als die Trennung zwischen dir und deinem inneren Kind stattfand. Auslöser für diese Trennung können traumatische Erfahrungen sein, aber auch konstante schlechte Einflüsse, die in diesem Alter ihren Höhepunkt hatten ( vergleiche hierfür Kap. 3 )
Sollte noch etwas anderes Besonderes passiert sein, kannst du das natürlich auch notieren. Versehe diese Notizen mit dem Datum, damit du deine Entwicklung nach einiger Zeit rekonstruieren kannst.
Du hast jetzt Grundlagen geschaffen, auf denen du aufbauen kannst. Es ist vergleichbar mit der Grundsteinlegung für ein Haus. Die Reihenfolge spielt eine entscheidende Rolle für das Ergebnis. Niemand baut ein Haus und hebt erst danach den Keller aus um das Fundament zu legen.
Solltest du bei der Übung zwei Kinder gesehen haben, dann gehst du im Ablauf genauso vor als hättest du nur ein Kind gesehen. Wenn du einen Säugling gesehen hast, bedeutet das nicht, dass du nicht kommunizieren könntest. Kleine Babys können durch Mimik und Stimme Einverständnis, Abneigung und vieles mehr ausdrücken.
Es gibt kein Richtig oder Falsch wenn es um Gefühle geht. Jede Wahrnehmung hat ihre Berechtigung. Im Folgenden findest du einen Fragenkatalog, den du als Grundlage für die erste Kontaktaufnahme verwenden kannst. Ich habe Fragen aufgelistet, die du einem inneren Kind stellen kannst.
Fragenkatalog
Wie geht es dir?
Wie alt bist du?
Hast du einen Namen?
Hast du eine Lieblingsfarbe?
Hast du ein Lieblingstier?
Was isst du am liebsten?
Was magst du gar nicht?
Was spielst du gerne?
Wovor hast du Angst?
Was macht dir Spaß?
Du kannst dir diese inneren Kinder wie richtige Kinder vorstellen, aber mit einem kleinen, feinen Unterschied: Es sind weise Kinder, denen du voll und ganz vertrauen kannst. Im Lauf der Arbeit mit dem inneren Kind kann es vorkommen, dass es ich verändert. Vielleicht wird es größer, mutiger oder redseliger. Diese Veränderung gehört zum Entwicklungsprozess, und es wird sich irgendwann ein Bild stabilisieren. Das Kind darf aber auf keinen Fall älter als elf Jahre werden, denn dann ist es kein Kind mehr, sondern ein kleiner Erwachsener.
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2.3.: Ein paar Erklärungen
Was hat das innere Kind mit der Kindheit zu tun?
Die Kindheit spielt eine große Rolle dabei, in welchem Zustand dich der Emotionalkörper bzw. das innere Kind befindet. Wenn du distanzierte Eltern hattest, dann wirst auch du als Erwachsener auf die eine oder andere Art distanziert mit dir selbst und anderen umgehen. Was damals deine Eltern für dich waren, bist heute du im Umgang mit dir selbst. Das bedeutet, dass du heute „die Eltern“ für dein inneres Kind bist. In den meisten Fällen gehen dann auch die Menschen so mit sich um, wie es die Eltern früher taten. Viele schimpfen auf ihre schlechte Kindheit, sind aber nicht bereit, selbst die notwendigen Schritte zu tun, die eine Veränderung möglich machen.
Viele wollen den eigenen Kindern bessere Eltern sein, vergessen dabei aber eine wichtige Sache: bei sich selbst damit anzufangen. Das folgende Beispiel soll zeigen, was genau damit gemeint ist.
Du stehst in der Küche, bist unkonzentriert und dir fällt etwas aus der Hand und geht kaputt. Dein erster Gedanke wird sein: „Du bist so ein Depp, pass halt auf!“ oder ähnlich negative Gedanken. Hast du dich schon mal gefragt, warum du so hart und unfreundlich zu dir selbst bist? Kennst du solche Sätze vielleicht von deinen Eltern, als du noch ein Kind warst? Stell dir mal vor, dein inneres Kind stände wahrhaftig neben dir und ihm würde ein Missgeschick passieren. Würdest du es auch mit „Pass halt auf, du Depp!“ anfauchen? Redest du so mit deinen Kindern, wenn ihnen ein Fehler unterläuft? Wenn nein, solltest du dich einmal fragen, warum du mit dir selbst so umgehst. Wenn ja, dann stell dieses Verhalten sofort ab! Du wirst dich sicher daran erinnern, wie es war, wenn deine Eltern dich so behandelt haben. Es geht dabei nicht um Schuld, sondern um die Wahrnehmung von Verantwortung. In erster Linie ist das die Verantwortung dir selbst gegenüber. Wenn du lernst, mit die selbst liebevoller umzugehen, netter über dich selbst zu denken, dann wird es dir auch leichter fallen, dieses Verhalten auf deine eigenen Kinder zu übertragen.
Das innere Kind als Entscheidungshilfe
Jeden Tag gehen einem viele Fragen durch den Kopf. Einige tauchen immer wieder auf und lassen nicht locker. Sie sind wie hartnäckige Parasiten, die sich durch nichts verscheu...
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Der Ablauf ist so:
Fühlen ---> Denken ---> Entscheiden ---> Handeln ---> Verändern ---> Wissen
Diese Reihenfolge ist wichtig, um sich in jeder Hinsicht weiterentwickeln zu können. Oft bleibt man aber aus Angst vor den Konsequenzen beim zweiten Schritt, dem Denken, stehen. So wird sich aber keine Verbesserung des Zustandes einstellen, da jeder einzelne Schritt auf dem vorgehenden aufbaut und keiner übersprungen werden kann.
Wirkliche Aussöhnung mit der Vergangenheit
Diese Frage taucht immer wieder auf und wegen ihr gibt es viele Debatten. Sicher sollte man die Vergangenheit irgendwann einmal hinter sich lassen und sich auf Gegenwart und Zukunft konzentrieren. Aber wie soll das gehen, wenn die Vergangenheit ständig zur Gegenwart wird? Wenn alte, in der Vergangenheit entstandene Ängste und Programme sich immer wieder aktivieren, wiederholen und das Hier und Jetzt bestimmen? Dann wird die Gegenwart von vergangenen Erinnerungen beeinflusst und man kann die Zukunft nicht wirklich gestalten, weil
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Was mache ich, wenn plötzlich alte und schmerzliche Erinnerungen auftauchen?
Während dieses Prozesses ist es möglich, dass sich vergessene Erinnerungen zurückmelden. Es gibt aber keinen Grund, deshalb Angst zu haben. Es steigen nur so viele Dinge in dir auf, wie deine Psyche auch verarbeiten kann. Das ist ein natürlicher Schutzmechanismus, auf den du dich verlassen kannst.
Sollte das passieren, dann ziehe dich kurz zurück, nimm die inne
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Vom Umgang mit Wut und Angst
Wut ist das meistverkannte Gefühl überhaupt. Sie wird fast immer negativ bewertet. Wut ist offiziell etwas Schlechtes, obwohl jeder Mensch diesen Zustand kennt. Das ist eine miese Situation für die Menschen. Denn Wut ist nichts anderes als nicht gelebte Trauer und Aggression. Und jetzt taucht m
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…
Wie kann man lernen, mit Wut oder negativen Gefühlen umzugehen?
Wenn man wütend wird oder sich schlecht fühlt, dann sollte man sich einen Platz suchen, an dem man zuerst einmal ausrauchen kann. Vielleicht im Wald, im Schlafzimmer, auf der Toilette oder ähnliche Orte des Alleinseins. Man kann vielleicht vor sich herschimpfen, kaltes Wasser über die Handgelenke laufen lassen oder im Büro die Treppe rauf- und runterrennen. In diesem Zustand ernsthafte Gespräche führen zu wollen, ist ziemlich sinnlos.
Vielleicht besteht ja noch die Möglichkeit, zu Hau
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Der erste Gedanke
„Hab ich´s mir doch gleich gedacht!“ - mit solchen Gedanken ertappt man sich oft und ärgert sich umso mehr, nicht auf den richtigen Impuls gehört zu haben, den man schon hatte.
Man kann lernen, die Wahrnehmung darauf zu lenken und diesem ersten Impuls mehr Stabilität und Raum zu geben. Allerdings folgt daraus die Notwendigkeit, diesen ersten Gedanken dann auch ernst zu nehmen und ihm taten folgen zu lassen. Ansonsten ist diese Sensibilisierung unsinnig.
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Warum täuscht man sich selbst?
Hat man beispielsweise ein angeschlagenes Selbstwertgefühl, und man lernt jemanden kennen, der fantastisch aussieht und zudem auch noch Interesse an einem bekundet, dann versucht man seinen persönlichen Mangel an Selbstwertgefühl durch diese Person zu erfüllen. Dieses unbewusste Bedürfnis ist stärker als die Weitsicht, dass dieser Mensch nicht zu einem passt. Hätte man den berühmten ersten Gedanken ernst g
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2.4. Du bist ein Erwachsener, ein Elternteil!
Der erwachsene Teil von uns kommt nicht plötzlich auf die Weilt, wenn wir achtzehn werden. Wir entwickeln von unserer Geburt an sowohl das innere Kind als auch den Erwachsenen in uns.
Was ist der innere Erwachsene?
Der Erwachsene ist der logische, der denkende Teil in uns. Die Gefühle des Erwachsenen sind das Ergebnis seines Denkens. Beim Kind dagegen entspringen die Gedanken den Gefühlen. Der Erwachsene ist am eher am Tun als am Sein interessiert, eher am Handeln als am Erleben. Wir können uns den Erwachsenen als das Yang, das Männliche vorstellen und das Kind als das Yin, das Weibliche.
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Der Lieblose Erwachsene
Lieblos ist der Erwachsene, der die Wahl getroffen hat, sich gegen die Wahrnehmung und das Durchleben von Schmerz, Angst, Traurigkeit, Unbehagen und des intensiven Gefühls des Alleinseins und der Einsamkeit seines inneren Kindes zu schützen, und der sich weigert, dafür die Verantwortung zu übernehmen. Der lieblose Erwachsene hat sich zudem entschieden, keine Verantwortung für die Freude des Kindes zu übernehmen. Er misst Aufgaben, Regeln, Verpflichtungen und Scham- und Schuldgefühlen einen größeren Wert bei als dem Gefühl, in Kontakt mit sich selbst zu sein. Der lieblose Erwachsene spaltet so das innere Kind ab und lässt es durch seine Entscheidung, ein autoritärer oder gleichgültiger Elternteil zu sein, im Stich. Wenn der lieblose Erwachsene autoritär ist, dann ist er kritisch, verurteilend, herabsetzend und/oder kontrollierend. Der liebl
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Der liebevolle Erwachsene
Der liebevolle Erwachsene - der Erwachsene also, der von und mit dem inneren Kind lernen möchte - ist der dynamische, engagierte, mutige Persönlichkeitsanteil in uns, der Teil, der durch ethische Grundsätze und durch Integrität bestimmt ist. Der liebevolle Erwachsene setzt sich dafür ein zu lernen, das innere Kind zu umsorgen. Er bemüht sich darum, das innere Kind kennen zu lernen, zu lieben, zu unterstützen und in Kontakt mit ihm zu sein. Der liebevolle Erwachsene in uns bringt den Mut auf, in unser Inneres zu schauen, uns mit uns selbst zu konfrontieren und uns kennen zu lernen. Dies ist der positive innere Elternteil, der Teil in uns, der unsere alten Kindheitswunden heilen und falsche Überzeugungen durch die Wahrheit ers
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2.5. Was sind Glaubenssätze und Verhaltensmuster und woher stammen sie?
Glaubenssätze sind ein Produkt deiner Kindheit. Es sind Sätze, an die du glaubst, ohne sie jemals auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft zu haben. Sie wurden von deinen Eltern entweder wörtlich ausgesprochen oder es sind Schlüsse, die du aus dem Verhalten deiner Eltern gezogen hast.
Um die Eltern jetzt nicht in ein zu schlechtes Licht zu rücken ist es wichtig zu sagen, dass die meisten Eltern ihr Bestes geben und sich bemühen. Solche Dinge geschehen meistens unbewusst. Aber es gibt auch Eltern, die ihre Kinder schlecht behandeln. Aber die sind zum Glück in der Minderheit.
Obwohl Eltern meistens ihr Bestes geben, kommt es immer wieder zu solchen schwächenden Überzeugungen. Es ist wichtig, diese Glaubenssätze ernst zu nehmen, aufzudecken und dann umzuprogrammieren.
Typische Glaubenssätze sind:
das kannst du nicht!
stell dich nicht so an!
Pass auf!
Bleib auf dem Teppich!
Sei vernünftig!
Reiß dich zusammen!
Du machst mich krank!
Du bist falsch!
Du lügst!
Was du sagst, ist unwichtig!
…
Aus solchen Sätzen entsteht eine Überzeugung und aus der Überzeugung eine Handlung.
An dem folgenden Beispiel will ich das verdeutlichen:
Die Eltern gaben dir regelmäßig die Information: „Pass auf!“ Daraus entstand die Überzeugung, dass man immer aufpassen muss und das Leben bedrohlich ist. Jetzt willst du als Erwachsener etwas Neues versuchen und vielleicht eine große Reise machen. Wenn es überhaupt dazu kommt, ist das aber schon ein kleines Wunder. Denn die
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Warum entwickelt man solche Muster?
Die Motivation dafür ist, dass man geliebt werden will. Ein ganz natürliches Bedürfnis. Kinder bezahlen sehr oft den Preis ihrer eigenen Entfaltung, um die Eltern anscheinend glücklich zu machen. Aber das führt auf Dauer nur zum Verlust der eigenen Identität. Die Eltern werden nicht wirklich glücklicher, und man wird auch nicht wirklich mehr geliebt. Das ist eine Selbsttäuschung.
Wenn Eltern es schaffen würden, die Kindern zu vermitteln, dass sie liebenswert und genau so, wie sie sind, „richtig“ sind; wenn sie die Kinder vorbehaltlos in ihrer Individualität akzeptieren, respektieren und bestärken würden, dann wäre auch keine Arbeit mit dem inneren Kind erforderlich. Es wäre von Anfang an integriert, und man würde im Einklang von Gefühl und Verstand handeln.
Auflösung von Glaubenssätzen – Gedankenhygiene
Das Wort „Gedankenhygiene“ macht klar, dass es nicht nur wichtig ist, den Körper sauber zu halten, sondern auch seine Gedanken. Schließlich beginnt alles irgendwann mit einem Gedanken, und darum ist es wichtig, darauf zu achten, was man denkt. Damit ist aber nicht gemeint, dass du keine „schmutzigen“ oder wütenden Gedanken mehr haben sollst. Auch die gehören zum Leben. Es geht darum, selbstzerstörerische Gedanken zu entkräften und in positive Energie umzuwandeln.
Um den Umgang mit dir selbst zu deinem Vorteil zu verändern, musst du zuerst deine Gedank
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Wie wirken Affirmationen?
Es ist sehr einfach, sich diese Wirkungsweise zu verdeutlichen. Stell dir eine Waagschale vor. Auf die eine Seite legst du die ganzen negativen Sätze ( negative Affirmationen ), die dich klein halten, bremsen und verletzen. Die Waage gerät aus dem Gleichgewicht. Jetzt wird sichtbar, dass auch auf der anderen Seite etwas benötigt wird, um für einen Ausgleich zu sorgen. Darum stell dir vor, wie du jetzt die entsprechenden positiven, ermutigenden, kräftigenden Sätze in die noch leere Schale legst. Und zwar so lange, bis die Balance wiederhergestellt ist. Jetzt wird es dir vielleicht auch klar, warum es nicht schlimm ist, dass negative Sätze gibt. Sie dürfen nur nicht überwiegen. Du füllst Satz für Satz dein emotionales Defizit selbst auf und kannst so auch das Tempo bestimmen in dem du den Ausgleich schaffst.
Auflösung von Mangelbewusstsein
Es gibt verschiedene Bewusstseinsformen, zu denen unter anderem auch das Mangelbewusstsein gehört. Weitere Bewusstseinsformen sind z.B. das Opfer- und das Schuldbewusstsein. Diese drei Varianten spielen in der menschlichen Psyche eine sehr große Rolle.
Viele Menschen bewegen sich in dem sogenannten „Täter-Opfer-Retter-Dreieck“.
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Wie kann man den Mangel, der in einem herrscht, erkennen?
Man nimmt sich als Grundlage eine Situation, in der man sich nicht frei entscheiden kann, sondern das Gefühl hat, von etwas abhängig zu sein.
Hier ein paar Beispiele:
1. Ich brauche ein Glas Wein um abzuschalten.
2. Ich brauche ein Haustier, um mich nicht so alleine zu fühlen.
3. Ich brauche eine Zigarette, um mich zu entspannen.
4. ich muss mir immer die Hände waschen um mich sauber zu fühlen.
5. Ich muss zuerst alles aufräumen, um mich dann erholen zu können.
6. Ich brauche einen Partner, um mich glücklich zu fühlen.
Hinter all diesen Sätzen steht in Wirklichkeit ein unerfülltes Bedürfnis.
Die wirklichen Bedürfnisse hinter den obigen Sätzen lauten:
1. Ich will mich fallen lassen.
2. Ich will Zuwendung und Nähe.
3. Ich will Ruhe.
4. Ich möchte schuldlos und rein sein.
5. Ich will innere Ordnung.
6. Ich möchte geliebt werden.
7. Ich möchte wichtig sein.
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Gefühl und Verstand – wirklich ein Widerspruch?
In der heutigen Zeit wird dem Verstand, auch gerne Kopf genannt, eine starke Rolle eingeräumt. Besucht man Seminare zur Persönlichkeitsbildung, hört man oft den Satz: „Du bist ein Kopfmensch, du musst mehr auf dein Bauchgefühl hören!“ Man nicht dann eifrig und stimmt dem Seminarleiter inbrünstig zu. Auch wenn man dann wieder daheim ist, klingt das zuerst noch recht stimmig. Aber dann holt einen der Alltag wieder zurück. Der Chef faltet einen zusammen, die Kinder machen was sie wollen. Der Rat des Seminarleiters gerät ins Wanken und verflüchtigt sich ins Land des Vergessens. Hörte man in dieser Situation auf sein Bauchgefühl, würde man dem Chef deutlich sagen, was er einen wie kann und die Kinder rausschmeißen. Aber der Kopf verbietet das. „Sei vernünftig! Reiß dich zusammen! Du brauchst den Job!“ Das sind Sätze, mit den
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Das Ego als hilfreiches Potential
Viele Menschen reden von dem sogenannten „Ego“. Das Wort ist in aller Munde, aber keiner weiß, was es wirklich bedeutet. Oft wird empfohlen, das Ego auszuschalten, es zu überwinden oder es gar zu vernichten. Das ist aber nicht der sinnvollste Weg, damit umzugehen.
Ebenso wie das innere Kind hat auch das Ego eine sehr wichtige Funktion und Bedeutung. Hinter diesem Persönlichkeitsanteil stecken der Lebenswille, das Durchsetzungsvermögen und die Kraft.
Kinder werden nicht mit einem Ich-Bewusstsein, dem Ego, geboren. Es entwickelt sich erst mit den Jahren. Wenn Kinder das Ego entdecken, probieren sie es aus und testen, wie man diese Kraft am besten nutzen kann. Klassische Sätze aus dieser Phase sind: „Das ist meins““ oder „Ich will das!“. Sie fühlen sich plötzlich als Zentrum der Welt und das ist auch gut so. Denn auf dieser Grundlage lernen sie, sich selbst zu bewegen und im Leben voranzuschreiten. Dazu muss die Wahrnehmung ganz bei einem selbst sein, sonst kann man diese Schritte nicht gehen. Wenn Eltern diese Entwicklung einschrän
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Und was haben das Ego und das innere Kind miteinander zu tun?
Wenn du nicht in Kontakt mit deinem inneren Kind bist, übernimmt irgendwann das Ego diesen Platz und versucht zu führen. Aber blöderweise ist das Ego nicht für diese Aufgabe gedacht und deshalb damit völlig überfordert. Das innere Kind wäre aber dieser Aufgabe gewachsen, es ist der Kompass für dein Leben. Es hat die nötige Intuition um den Kurs bestimmen zu können. Das Ego dagegen ist die Kraft, die für die Verwaltung deiner bisher gemachten Erfahrungen zuständig ist. Es ist eine instinktive Energie, sie auch die Tiere haben. Es hilft dabei, unsere Existenz zu sichern.
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Übung: Der innere Dämon
Suche dir einen ruhigen und bequemen Platz, an dem für ca. 15 Minuten ungestört bist. Du solltest etwas zum Schreiben neben dich legen.
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Wie kann man das im Alltag einbauen?
Du weißt jetzt um die gewaltige Kraft, die in dir wohnt. Durch den Dämon hast du eine bildliche Vorstellung davon. Das Bild hilft dir, dir diese Kraft zu vergegenwärtigen und sie bewusster als bisher einzusetzen. Hast du z.B. ein schwieriges Gespräch vor dir, von dem du befürchtest, dass du deinen Standpunkt nicht vertreten kannst, dann hole vorher deinen Dämon zu dir und bitte ihn darum, dich mit seiner Kraft zu versorgen und und dir dabei zu helfen, deinen Standpunkt stark, aber respektvoll der anderen Person gegenüber zu vertreten. Du wirst sehen, dass es fun
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2.6. Wie lerne ich Beziehungsfähigkeit?
Authentizität
Viele benutzen dieses Wort, aber wenn es darum geht, es einfach und plausibel zu erklären, müssen die meisten passen. Authentizität scheint etwas sehr Großes zu sein und sie zu erreichen, scheint schwierig zu sein. Und das ganze wird noch dadurch erschwert, dass gerade die, die sich selbst als authentisch bezeichnen, alles andere als das sind. Sonst müssten sie das ja nicht laut herumposaunen. Dabei ist es im Prinzip etwas sehr einfaches.
Die Grundlagen für Authentizität sind:
Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Damit ist die schonungslose Ehrlichkeit gemeint, die nichts beschönigt, erst recht nicht die eigenen Schwächen und persönlichen Irrtümer.
Ein authentischer Mensch handelt im Einklang mit
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Was hat Authentizität mit eigenen und dem inneren Kind zu tun?
Wenn man im Einklang mit dem inneren Kind ist, dann kennt man seine Bedürfnisse und hat Zugriff auf die eigene Intuition. Genau die braucht man, um Entscheidungen zu treffen, hinter denen man stehen kann.
Hat man eigene Kinder, dann muss man täglich viele Entscheidungen mit und für die Kinder treffen. Kann man hinter diesen Entscheidungen stehen, wird man man mit ungerechtfertigten Vorwürfen besser umgehen können. Man vermittelt seinen Kindern Sicherheit, vorausgesetzt, man hat im Sinn der Kinder entschieden. Man ist so etwas wie ein Anwalt für sie, bis sie sich selbst vertreten können. Und das können Kinder – so nebenbei erwähnt – schon sehr früh.
Man sollte nicht zu viele Ratschläge von außen einholen. Denn wenn man sechs Menschen um Rat fragt, dann hat man sechs verschiedene Antworten, und am Ende entscheidet man sich doch für die siebte, die eigene Variante.
Das bedeutet, wenn man zu sich selbst steht, kann man auch hinter den Kindern stehen. Die Kinder nehmen einen ernster, wenn man sich selbst ernst nimmt. Sie achten dich, wenn du dich selbst achtest. Kinder brauchen keine perfekten Eltern, sondern authentische
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Kinder als Spiegel
Kinder übernehmen eine wichtige Funktion und Aufgabe in unserem Leben, sowie wir umgekehrt für sie. Kinder ( und auch Tiere ) spiegeln täglich, wie es in unserem Inneren tatsächlich aussieht. Das liegt daran, dass sie sich über das Gegenüber definieren lernen, begreifen und sich das meiste abgucken. Überspitzt formuliert, müsste man Kinder gar nicht erziehen, da sie eh alles nachmachen. Man müsste es nur authentisch vorleben. Aber genau da liegt das Problem.
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Schuld, Selbstverantwortung und Vergebung
Schuld bedeutet, dass etwas nicht im Gleichgewicht ist. Leider wird und wurde das Wort aber dazu benutzt, um Menschen klein zu halten und zu manipulieren. Schuld ist etwas von Menschen Erdachtes und ist in aufgelöster Form nichts anderes als Verantwortung. Schuld hilft niemandem weiter, sie ist ein reines Machtinstrument. Denn der, der einem anderen eine Schuld zuweist, fühlt sich stark und mächtig, denn für Schuld gibt es keine Lösung. Es entsteht eine Abhängigkeit zwischen dem, der sie Schuld zuweist und dem angeblich Schuldigen.
Verantwortung dagegen ist etwas Gewinnbringendes. Jeder muss irgendwann die Verantwortung für dein Denken und Handeln übernehmen, spätestens dann, wenn er stirbt. Dann findet eine Lebensrückschau statt, die nichts beschönigt, die aber auch honoriert, wenn man sich zu Lebzeiten bemüht hat.
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Was ist „falsche“ Verantwortung?
Das richtige Maß zu finden – bis wohin braucht jemand Unterstützung, ab wann ist er alleine in der Lage, Verantwortung zu tragen – ist nicht immer leicht. Vor dieser Herausforderung steht man oft bei kleinen Kindern oder bei der Betreuung alter oder hilfsbedürftiger Menschen. Sinnvolle Unterstützung sieht so aus:
Man hilft dem anderen gerade so viel, wie er braucht, um sein angestrebtes Ziel zu erreichen; man lässt die Verantwortung für die Handlung selbst aber beim anderen und hilft wirklich nur so viel, wie wirklich notwendig ist. Falsche Verantwortung wäre, dem anderen die komplette Handlung abzunehmen. Aber so kann er nichts lernen.
Direkte Kommunikation
Das Leben zeigt immer wieder, welche bedeutende Rolle die Kommunikation spielt. Sie schafft Verständnis füreinander und hilft, sich gegenseitig auszutauschen und zu unterstützten. Zumindest sollte das so sein.
Die Praxis zeigt aber leider immer wieder, dass vielen Menschen die Möglichkeiten dieses Hilfsmittels nicht bewusst ist. Eine direkte Kommunikation setzt nämlich voraus, dass du weißt, was du ausdrücken willst. Und genau da ist auch schon das größte Problem. Wenn du genau wüsstest, was du fühlst und brauchst, dann könntest du es auch sagen. Und das ist eins der Ziele bei der Arbeit mit dem inneren Kind. Wenn du die wirkliche Motivation für deine Handlung erkennst, dann kannst du die auch ausdrücken. Es gibt ein paar einfach und sehr effektive Kommunikationsregeln. Wenn du die beherzt und umsetzt, ändert sich schnell einiges im Miteinander, was vorher unmöglich schien. Gerade im Umgang
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Grenzen und Kontakt
Die meisten Irrtümer gibt es wahrscheinlich in Bezug auf Kontakt und Grenzen. Viele Menschen setzen Kontakt mit Nähe gleich und Distanz mit Abgrenzung. Manche sind der Meinung, wenn sie sich von einer Person distanzieren, dann grenzen sie sich auch so ab. Das stimmt aber nicht, denn obwohl Distanz herrscht, kann trotzdem weiterhin eine emotionale Bindung bestehen. Sei es durch Hass, enttäuschte Erwartungen usw. Denn ganz besonders negative Gefühle nähren eine emotionale Abhängigkeit, egal wie viele Kilometer zwischen beiden Personen liegen.
Hass macht abhängig!
Wozu braucht man Grenzen und was verbirgt sich dahinter?
Grenzen geben Gefühlen ein Gefäß, das bedeutet, sie machen sie begreifbar. Der menschliche Körper ist sozusagen das Ausdrucksorgan für die Seele, damit sie ihre Erfahrungen machen und sich ausdrücken kann. Dieses Gefäß lässt den Menschen fühlen und wirkliches Miteinander wird erst dadurch möglich.
Auf der anderen Seite verbinden grenzen auch und ermöglichen Ind
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Wie und warum kann die emotionale Grenze beschädigt werden?
Kinder erforschen und üben täglich den Kontakt zum Leben, zu den Eltern, zu Freunden indem sie grenzen testen. Aber nicht etwa mit Vorsatz oder, wie oft geglaubt wird, um die Eltern zu ärgern, sonder um ein Gefühl für das Miteinander zu bekommen und um ihren eigenen Platz im Leben zu finden. Wenn ein Kind
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Verbindung und Bindung
Beide Worte klingen sehr ähnlich, unterscheiden sich aber in einem wesentlichen Punkt – der freien Entscheidung. Eine Verbindung basiert auf dem freien Willen zweier Menschen. Beide können sich frei entscheiden, ohne das dabei die Verbindung zwischen ihnen dabei zum Hindernis wird. Im Gegenteil: Das Wissen um ihre Verbindung stärkt und wirkt aufbauend. Wogegen eine Bindung auf Abhängigkeit beruht, wie das Wort an sich schon sagt. Eine Bindung macht unfrei und hält zurück, da sie von Angst geprägt ist. Eine Verbindung dagegen basiert auf Vertrauen.
Was ist wirklicher Kontakt?
Es gibt die unterschiedlichsten Formen von Beziehungen, aber leider sind die meisten davon keine wirklichen Verbindungen. Viele sind auf Ängsten aufgebaut. Die Partner brauchen sich, um sich selbst einen Mangel zu stillen. Wenn man diese Tendenz allerdings durchschaut, kann man jede Beziehung bereichern, indem man sie von unnötigen Ängsten und schlechten Umständen befreit, um dann wahren Kontakt erleben zu können.
Im Folgenden habe ich fünf Varianten von Beziehungen schematisch dargestellt. Welche wäre die Variante für gesunden Kontakt? Die Linie des Kreises steht dabei für die nicht sichtbare, emotionale Grenze, und der Punkt symbolisiert den Standpunkt des Menschen. Man kann sich diese Grenze auch vorstellen, als würde man ein Seil in Kreisform auf den Boden legen und sich dort hineinstellen. Die Perspektive der Zeichnung ist, als schaue man von oben auf sich hinunter.
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2.7. Co-Abhängigkeit, eine miese Fessel des Egos
Es ist verrückt, aber gerade dann, wenn der innere Erwachsene es ablehnt, die Verantwortung für uns zu übernehmen, verursachen all die Versuche, die das innere Kind unternimmt, sich gegen die Machtlosigkeit und das Gefühl des Alleinseins zu schützen, den größten Teil des Leids, der Angst und des Unbehagens in unserem Leben. Die Versuche, das Kontolliertwerden um jeden Preis zu verhindern, beziehungsweise andere zu kontrollieren, und ebenso, unsere Leere durch Suchtmittel zu füllen, enden nur in einer geringen Selbstachtung, in Sorge und Stress. Das verursacht dann Krankheiten und vergrößert dann noch weiter das Gefühl des Alleinseins, der Isolation und der Leere. Wir sind dann ständig in einem inneren Konflikt, da unser Erwachsener und unser Kind nicht zusammenarbeiten um Harmonie zu schaffen. Wir gehen mit einer Last von Schuld- und Schamgefühlen durchs Leben – Schuld, weil wir glauben dass wir etwas Falsches tun und Scham, weil wir glauben, dass mit uns etwas nicht stimmt.
Was ist ein Co-Abhängiger?
Eine der schlimmsten Folgen des Lebens aus dem Ego ist ein Zustand, dem man als Co-Abhängigkeit bezeichnet. Ursprünglich bezog sich der Begriff auf die Beziehung zwischen einem Alkoholiker und den Menschen, die ihm nahestehen. Er wird aber inzwischen in einem weiteren Sinn verwendet um eine enge persönliche Beziehung zu einem Süchtigen zu beschreiben.
Ein Co-Abhängiger ist ein Mensch, der durch andere Menschen, bestimmte Situationen und durch Ego-Manifestationen wie falsche Glaubenssätze und das ewige „Du solltest“ definiert und kontrolliert wird. Sie werden durch alles mögliche definiert, aber ganz sicher nicht durch sich selbst. Sie erfahren sich und ihren Wert durch andere. Sie lassen es zu, dass sie durch andere Menschen definiert werden und machen andere für ihre Gefühle verantwortlich. Wenn der innere Erwachsene einmal die Verantwortung dafür abgeben hat, das innere Kind zu definieren und ihm seinen Wert zu geben, dann ist das Kind – weil es von anderen abhängig ist – gezwungen, bei anderen nach einer Definition seiner selbst und seines Werts zu suchen. Wir entsche...
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Beziehungen in Co-Abhängigkeit
Wenn zwei Co-Abhängige zusammentreffen – und das passiert oft weil die meisten Menschen abgetrennt und somit co-abhängig leben – dann schaffen sie eine co-abhängige Beziehung. Beide Partner in so einer Beziehung sind süchtig nach Bestätigung, und manche sind auch süchtig nach Sex, Arbeit, Geld oder sogar einer Droge. Beide brauchen die Liebe und die Anerkennung des anderen um sich gut zu fühlen, und beide geben dem anderen die Schuld für die eigenen schlechten Gefühle. Beide versuchen, den anderen offen un
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Co-Abhängigkeit ist auch Beziehungsstörung
Co-Abhängige unterstützen ihre Partner bis zur eigenen Selbstaufgabe. Sie sind nicht in der Lage, die Aussichtslosigkeit ihres Verhaltens zu bewerten und sich entsprechend zu verhalten. Dies kann so weit führen, dass Co-Abhängige sich selbst nicht mehr fühlen und wahrnehmen – zumindest in der Beziehung zum Süchtigen, oft aber auch darüber hinaus. Aber nicht nur Partner und Kinder von suchtkranken Menschen können Co-Abhängigkeit entwickeln. Gefährdet sind auch Menschen mit einer familiären oder beruflichen Beziehung zu emotion
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ollenmuster
Besonders charakteristisch für Co-Abhängige ist die Übernahme der Rolle „des Helden oder der Heldin“ in der Kindheit. Diese Rolle hilft Kindern, im disfunktionalen Familiensystem in dem ein Elternteil / beide Elternteile aufgrund des eigenen Suchtsystems ausfallen zu überleben und sich zu bewähren: Sie dienen dem nicht-süchtigen Elternteil als Ersatzpartner, den Geschwistern als Ersatzvater oder –mutter.
Diese Kinder sind überverantwortlich,sehr leistungsorientiert, wirken nach außen altklug und auf Anerkennung bedacht. Die Rolle bringt für das Kind „Vorteile“: Das, was es in der Familie nicht erhält, nämlich Aufmerksamkeit, Anerkennung und Bewunderung, wird ihm von außen zuteil, allerdings nicht um seiner selbst willen, sondern aufgrund von erbrachten Leistungen. Nicht selten gelingt es einem solchen Kind, nach außen ein funktionstüchtiges Bild der (Sucht-)Familie zu vermitteln.
Umgekehrt erhält es aus der Suchtfamilie die Rückmeldung: „Wir sind stolz auf dich! Auf dich ist wenigstens Verlass! Sei stark! Mach Du uns nicht auch noch Schande!“ Neben diesem Rollenmuster nennen Black und Wegscheider 3 drei weitere, die die Suchtfamilie provozieren kann.
Das schwarze Schaf oder das „ausrangierte“ Kind
Dieses Kind verinnerlicht das Chaos in der Suchtfamilie in sich und lebt ein eigenes auffälliges und oft als „unangemessen“ empfundenes Verhalten aus, zum Beispiel Einnässen, Verhaltensauffälligkeiten in der Schule, frühe Schwangerschaft und kriminelle Handlungen. Dieses Kind versucht, Beachtung, Aufmerksamkeit und Zuneigung zu gewinnen, hat für sich aber die Grundstimmung verinnerlicht: „Ich gehöre nirgends richtig dazu.“ Dieses Kind ist häufig das zweite innerhalb der Geschwisterkonstellation.
Partnerschaft
Bezeichnend - und belegt durch wissenschaftliche Untersuchungen in Fachkliniken - ist, dass die co-abhängige Persönlichkeit Lebenspartner bevorzugt, die starke Problematiken und Persönlichkeitsstörungen (z.B. Suchtkrankheit, Depressionen) aufweisen. Dadurch wird die in der Kindheit bereits erworbene Rolle weiter ausgefüllt und perfektioniert. Nach Angaben der Deutschen Hauptstelle gegen die Suchtgefahren e.V. haben ca. 60 Prozent der Partnerinnen von Alkoholikern einen suchtkranken Vater bzw. eine suchtkranke Mutter.
Außenorientierung
Co-Abhängige geben sich in der Beziehung zum suchtkranken Partner selbst auf. Sie sind bestrebt alles für ihn zu regeln, zu organisieren und übernehmen Aufgaben, die dieser selbst übernehmen müsste (und kann). Das führt so weit, das Co-Abhängige sich ohne den Suchtkranken als Nichts empfinden. Es entstehen Klammerbeziehungen: Der eine kann ohne den anderen nicht mehr existieren, Abgrenzung wird unmöglich. Co-Abhängige können nur „nach-fühlen“, was der Abhängige fühlt; eigene Gefühle werden nicht oder nur verzerrt wahrgenommen. Nach außen wird versucht, das Bild der „heilen“ Familie zu vermitteln und aufrechtzuerhalten. Dabei wird die Realität als solche nicht wahrgenommen,
und infolgedessen ist eine kritische Reflektion der Situation unmöglich. Übertriebene Fürsorge Im familiären Kontext machen sich Co-Abhängige unentbehrlich. Sie sind von der zwanghaften Vorstellung geleitet, stets helfen zu müssen. Dazu kommt ein gewisses Märtyrer-Gefühl: Wenn ich mich nur genug aufopfere, kann ich den Suchtkranken retten. Auch wenn sie dabei längst am Ende ihrer Kräfte sind, werden Co-Abhängige sich dies nicht eingestehe
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